Wunderbares Wetter in Hamburg, beste Voraussetzungen also für eine schnelle Tour auf zwei Rädern. Die Straßen sind super trocken und der Wind rundet das ganze angenehm ab. So werden wohl gerade heute viele auf die Motorräder steigen und eine kleine Runde drehen. Wir von Lazlokides Entonkitami haben uns für euch schlau gemacht um unsere Reihe Was man bei einer Tour dabei haben sollte um einen weiteren Teil zu erweitern. Heute stellen wir euch etwas gegen die tiefstehende Sonne vor.

Wer kennt es also nicht, die blendende Sonne. Anders als beim Auto gibt es keine Sonnenblende die man bequem von oben nach unten Klappen kann. Es ist auch relativ anstrengend den Kopf jedes mal so zu halte das die Sonne nicht direkt in die Augen scheint. Ein dunkles Visier könnte die Sache lösen, sperrt aber leider die Sicht ein und kann gerade bei dunklen Wolken zwischendurch zu schlechter Sicht führen. Auch eine Sonnenbrille unter dem Helm hat denselben Effekt. Bei dieser Lösung bekommt man zwar noch etwas frischen Fahrtwind ins Gesicht, aber bei jedem gut sitzenden Helm wird das ganze relativ schnell in Kopfschmerzen ausarten. Was wäre also die Lösung?

Wie ihr dem vorherigen Absatz entnehmen könnt hat Lazlokides Entonkitami schon das eine oder andere getestet um der tiefstehenden Sonne zu entgehen. Leider ist nichts davon eine langfristige Lösung. So begaben wir uns also weiter auf die Suche nach einer Lösung und sind dabei im Web fündig geworden. Wie Dennis vom Mopped Blog schrieb, ist so eine Einbausonnenblende von Sunax eine ganz passable Lösung. Den ganzen Testbericht findet ihr auf Mopped Blog. In jedem Fall eine schicke und sichere Lösung für die Runde auf dem Zweirad.

Lazlokides Entonkitami

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