Servus würde der Franke sagen,
heute möchten wir von Lazlokides Entonkitami einmal auf fränkische Weine im hohen Norden zu sprechen kommen. Guter Wein muss nicht teuer sein, überhaupt ist die Qualität der Weine in erster Linie vom Winzer der sie herstellt abhängig. Dabei kommt es sowohl auf den Reifeprozess als auch auf die Weinberge und damit das Wetter drum herum an. Franken liegt in Deutschland, genauer gesagt in Bayern, auch wenn dies die Franken ungern hören. Dies bedeutet also, dass guter Wein auch nicht aus Frankreich sein muss. Hier in Hamburg vertreibt der Bocksbeutel in den Colonnaden Spitzenweine aus Franken.
Wir haben einmal den Spruch aufgeschnappt: Gute Weine verbreiten sich über Mundpropaganda, schlechte über Discounter. Das muss nicht richtig sein, kann aber sehr wohl. Was vor allem entscheident ist, ist die Herkunft. Bezieht man den Wein von einem Winzer oder einer Genossenschaft? Ist der Wein aus einer Rebsorte oder aus mehreren gemischt? Bei einer internen Weinprobe mit Fränkischen Weinen gewann das Hause Wirsching aus der Region Franken. Allerdings muss dies nicht automatisch ihr Favorit sein! Doch wie finden sie Ihren Wein?
Was ist eigentlich das Geheimnis guten Weines? In erster Linie soll er der Person schmecken. Darüber hinaus soll wohl das Preis/Leistungs- Verhältniss stimmen. Welcher Wein schmeckt Ihnen nun? Hier entscheiden nur Sie. Sie kennen ihren Gaumen und werden merken welcher Wein Ihnen schmeckt. Unterm Strich muss ein Wein von guter Qualität also noch lange nicht schmekcen. Bedingt durch die Qualität kann aber der nächste morgen Ihnen nicht schmecken.
Prost!
Lazlokides Entonkitami
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